Verbrauch erfassen, ohne an der Tür zu klingeln.
AFOND entwickelt eine Lösung, mit der Wärme- und Wasserverbrauch in Kondominien aus der Ferne erfasst und für alle Beteiligten nachvollziehbar wird.
Start in VorbereitungDie Idee in einer Minute
57 Sekunden, ohne Ton. Alle Namen und Werte im Film sind Beispiele.
Erfassen
Zählerstände kommen von selbst, ohne Termine in den Wohnungen.
Informieren
Bewohner sehen ihren Verbrauch regelmäßig und verständlich.
Aufteilen
Verwaltungen erhalten eine nachvollziehbare Grundlage für die Kosten.
Häufige Fragen
Wann startet der Dienst?
Ein Starttermin steht noch nicht fest. Den Rahmen gibt das Gesetz vor: Ab dem 1. Januar 2027 müssen Zähler und Heizkostenverteiler für Heizung und Warmwasser in Italien aus der Ferne ablesbar sein, außer wenn das technisch nicht machbar oder wirtschaftlich nicht vertretbar ist (Art. 9 Abs. 5-bis D.Lgs. 102/2014 in der Fassung des D.Lgs. 73/2020; in Südtirol zusätzlich Art. 2/bis L.P. 9/2010).
Wie wird belegt, dass die Fernablesung technisch oder wirtschaftlich nicht machbar ist?
Dafür muss eine befähigte Fachperson beauftragt werden, in der Regel ein Thermotechniker (termotecnico). Sie berechnet die Machbarkeit und hält das Ergebnis in einem technischen Bericht fest; die Wirtschaftlichkeit wird dabei nach Norm bewertet (derzeit UNI EN 15459). In Südtirol wird der Bericht dem Anlagenheft beigelegt.
Wie verhält sich das Angebot von AFOND dazu?
AFOND setzt auf eine möglichst direkte Lieferkette und einen hohen Automatisierungsgrad, um die Kosten für die Bewohner so gering wie möglich zu halten. Je günstiger die Fernablesung ist, desto eher ist sie auch wirtschaftlich vertretbar: Die Schwelle für die Machbarkeit sinkt.
Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Die Zähler müssen aus der Ferne auslesbar sein. Für neu installierte Geräte ist das in Italien seit dem 25. Oktober 2020 vorgeschrieben; gut möglich also, dass Ihre Zähler es bereits können.
AFOND stellt im Rahmen des Dienstes batteriebetriebene Konzentratoren bereit. Sie werden im Gebäude an einer Stelle mit gutem Empfang angebracht und senden die Daten über das Mobilfunknetz. Strom- oder Internetanschluss vor Ort braucht es dafür nicht.
Welche Zähler werden unterstützt?
Derzeit konzentriert sich AFOND auf Zähler mit Wireless M-Bus (wM-Bus), dem am weitesten verbreiteten Funkstandard. Deren Funktelegramme sind in aller Regel verschlüsselt (AES-128 nach EN 13757-7 bzw. der OMS-Spezifikation). Zum Auslesen muss deshalb für jeden Zähler der Schlüssel (AES-Schlüssel) bekannt sein.
Woher bekomme ich die AES-Schlüssel?
Die Schlüssel sollten beim Kauf der Zähler übergeben worden sein. Ist das nicht geschehen, können sie beim Lieferanten der Zähler unter Angabe der Seriennummern angefragt werden. Das kann nur der Eigentümer der Zähler tun, in der Regel also das Kondominium über die Verwaltung.
Quando parte il servizio?
La data di avvio non è ancora confermata. Il quadro è dato dalla legge: dal 1° gennaio 2027 contatori e ripartitori per riscaldamento e acqua calda devono essere leggibili da remoto in Italia, salvo che ciò non sia tecnicamente fattibile o efficiente in termini di costi (art. 9, comma 5-bis, D.Lgs. 102/2014 come modificato dal D.Lgs. 73/2020; in Alto Adige anche art. 2/bis L.P. 9/2010).
Come si dimostra che la telelettura non è tecnicamente o economicamente fattibile?
Occorre incaricare un professionista abilitato, di norma un termotecnico. Questi valuta la fattibilità e ne riporta l’esito in una relazione tecnica; l’efficienza economica viene valutata secondo norma (attualmente UNI EN 15459). In Alto Adige la relazione va allegata al libretto d’impianto.
Come si colloca l’offerta di AFOND?
AFOND punta su una filiera il più possibile diretta e su un alto grado di automazione, per contenere al massimo i costi per i residenti. Più la telelettura è economica, più è facile che risulti sostenibile: la soglia di fattibilità si abbassa.
Quali requisiti tecnici sono necessari?
I contatori devono essere leggibili da remoto. Per i dispositivi installati in Italia dal 25 ottobre 2020 è obbligatorio; è quindi probabile che i suoi contatori lo siano già.
Nell’ambito del servizio AFOND mette a disposizione concentratori a batteria. Vengono installati nell’edificio in un punto con buona ricezione e trasmettono i dati tramite rete mobile. Non servono allacciamenti elettrici né internet sul posto.
Quali contatori sono supportati?
Al momento AFOND si concentra sui contatori wireless M-Bus (wM-Bus), lo standard radio più diffuso. I loro telegrammi radio sono di norma crittografati (AES-128 secondo EN 13757-7 o la specifica OMS). Per la lettura è quindi necessario conoscere la chiave (chiave AES) di ogni contatore.
Dove trovo le chiavi AES?
Le chiavi dovrebbero essere state consegnate all’acquisto dei contatori. In caso contrario si possono richiedere al fornitore dei contatori indicando i numeri di serie. La richiesta può farla solo il proprietario dei contatori, di norma quindi il condominio tramite l’amministratore.
Bald mehr an dieser Stelle.
Die Anmeldung steht vorerst nur eingeladenen Testnutzern offen; für alle Verwaltungen und Bewohner folgt sie in Kürze.